Eyka HP
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25.03.2016

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Der Zwinger und die Zucht ist zurück

Ich wollte nicht mehr züchten, ich musste mich früher mit Neider herum schlagen. Die haben mir das Leben echt schwer gemacht! Ich bin vor 8 Jahren ausgestiegen! Ich habe mit der großen Resonanz nicht gerechnet, das ich die ganzen Jahre immer wieder anfragen nach Welpen hatte. Das ehemalige Käufer mir Mut machten, das ich mich um diese Miesmacher nicht stören soll und noch mal einen Wurf machen soll. Sie haben Recht, ich habe gesunde, charakterfeste, arbeitswillige, mit sehr guten Gebäuden veranlagte Hunde gezüchtet und warum sollte ich mich da über solche Neider ärgern. Sie sollen es erstmal besser machen!

Nachdem meine gezüchteten Hunde leider das Alter erreicht haben, wo sie über die Regenbogenbrücke gehen. Habe ich vor ein paar Jahren begonnen nach einer geeigneten Hündin zu schauen! Es hat sehr lange gedauert, da meine Vorstellungen anders sind.   

Was gibt es noch Neues ?

Inzwischen sind wir 2 fache stolze Großeltern geworden, unser David ist 3 Jahre und Johanna 6 Jahre, beide unsere Sonnenschein Enkel! Johanna hat das Hunde verrückte von mir geerbt, sie ist oft hier übers Wochenende und dann heißt es, Oma wir müssen die Hunde noch füttern, die müssen noch toben usw.  Dann gibt es ausnahmsweise mal Trockenfutter, ansonsten werden die Hunde seid Jahren gebarft, was ihnen super bekommt.

Im Zwinger ist im März 2012 eine neue Deutsche Schäferhündin eingezogen “Motte”                                                         Motte hat keine Papiere sie stammt aus einem ungewollten Wurf, eines Züchters! Motte haben wir mit ca 5 Monaten gekauft, sie war nicht einfach und hat mich oft zur Weißglut gebracht! Wenn ein junger Hund Menschen und andere Artgenossen dermaßen aggressiv anmacht, da sie kaum zu bändigen ist, hat es mich sehr traurig gemacht, das ein so junger Hund so reagiert! Über ein Jahr tägliches üben in der Stadt, Tiergarten, viel Menschen Kontakte und später Hunde usw. bis sie endlich merkte, es ist alles gut, es tut mir keiner was und ich kann vertrauen! Heute ist Motte nicht wieder zuerkennen, sie hat sich sehr gut gemacht, man muss aber immer wieder mit ihr neu üben und sie in die Situationen bringen, sonst verfällt sie wieder ins alte Raster! Man soll ja nicht zurück blicken, aber ich wüßte schon gerne warum sie so ein Verhalten hat. Beim Züchter auf dem Grundstück war alles bestens, fremde Umgebung und die Hündin ist völlig ausgerastet. Würde heute nie wieder einen Hund kaufen, mit dem ich nicht durch die Stadt gegangen bin.  

Motte ist für meine Zuchtvorstellung nicht geeignet, ihr Wesen entspricht nicht dem was ich mir unter guter Zuchthündin vorstelle.

Debby vom Scharmeder Land hat seid ca fast 4 Jahre Fellverlust, mehrere Tierärzte, Kliniken, Heilpraktikerin und Homöopathen haben sich an Debby versucht, es wurde nichts gefunden, trotz intensiver Suche! Es gab teuere Behandlungen, leider hat es nichts gebracht!

Inzwischen war ich bei der Fellanalyse gelandet, es wurde ein schwerer Impfschaden, ich war so verrückt und habe die Hunde weil Tierärzte es so sagten, jährlich impfen lassen und bekam dann die Quittung. Debby hat eine schwere Quecksilber/Bleivergiftung, leider sieht Debby durch ihren Fellverlust schlimm aus, sie bekommt dort wo sie Fell verliert schwarze Haut! Bisher haben wir ein Vermögen ausgegeben, niemand konnte ihr  helfen! Sie war für mich aus therapiert, alle Versuche sind gescheitert das man ihr helfen konnte! Es geht ihr gut, sie frißt, tobt, ist aufgeschlossen und laut Tierklinik ansonsten gesund, Schilddrüse OK. Debby wird ständig entgiftet.                                                                                       Ich habe dann durch Zufall von Vitalimun gehört. Debby bekommt seid 6 Monate Vitalimun was ihr scheinbar sehr gut tut! seid einem Monat  stellt der Hersteller extra was für Debby zusammen und die Haut wird wieder hell, werde es weiter beobachten. So gut sah ihre Haut seid Jahren nicht mehr aus. Ich hoffe es bleibt so, das ihr Fell wieder wächst denke ich eher nicht, das Hautgewebe ist zerstört und da wird nichts mehr kommen.  

Am 19. März 2014 haben wir dann unsere Zuchthündin “Eyka vom Germanen Schloß“ aus dem Sauerland geholt! Eyka hat sich hier super eingelebt, ist ein völlig anderer Hund geworden. Sie ist gesund, freundlich, verspielt versteht sich mit allen Hundenase macht Spaß! Mehr unter Zuchthündin

Es gab auch einige traurige Ereignisse

Ayk vom Scharmeder Land geb. 29.05. 2001 (mein Seelenhund) mussten wir  im Februar 2012 erlösen!

Andor vom Scharmeder Land geb.29.05.2001 mussten wir im Oktober 2013 gehen lassen Andor hatte Wasser im ganzen Körper!

Unsere Biene vom Scharmeder Land geboren 10.06.2002 gestorben 15.12.2015 wurde im Mai 2013 eine Milchleiste komplett entfernt, sie hatte Krebs (bösartig)  hat es super überstanden. Leider bekam sie im Dezember 2015 eine offene Pyometra und musste laut Klinik TA sofort operiert werden. Nie wieder würde ich sowas zulassen, erst eine 2. Meinung holen. Wir haben sie nach 5 Tagen Klinikaufenthalt verloren, sie hat es nicht mehr geschafft!  Biene hatte eine qualvolle Zeit sie hat sich nach der OP nicht mehr erholt. Am 4. Tag ging es ihr so schlecht das wir sie erlösen wollten .Man sagte uns, das TÄ dazu da sind, Leben zu retten..... das ist richtig, aber um jeden Preis?? Sie kam wieder an den Tropf  wir mussten nach Hause zu den anderen Hunden, morgens dann der Anruf mein Bienchen hat Nierenversagen und es wäre besser sie würde erlöst. Toll, dafür müsste sie sich einen Tag und die Nacht herum quälen, ich war über so ein Verhalten des Arztes sehr geschockt, ich habe ihm vertraut. Ich habe nach den Erfahrungen inzwischen Panik, wenn ein Hund von mir krank ist und mit ihm zum TA  fahre muss. Die Klinik habe ich seid dem Vorfall nicht mehr aufgesucht, zuviel Angst .Heute weis ich, das man hätte versuchen können, es mit Medikamente zu behandeln, hat schon einigen Hündinnen geholfen, vielleicht würde Bienchen noch leben hätte ich sie nicht gleich operieren lassen.  Habe inzwischen eine neue Tierärztin gefunden, sehr verständnisvoll und sagt die Wahrheit und will nicht erst probieren, wenn es keine große Aussicht mehr gibt. 

Cleo vom Scharmeder Land 05.06.2003 eingeschläfert Oktober 2015 Milzriß, wir haben sie auf anraten der Tierärztin sofort erlöst, sie war schon voll mit Flüssigkeit. Sie hätte es nicht verdient, das man ihr noch eine OP antut. Cleo war nie krank bis einen Tag vorher, hat sie den Auslauf noch umgegraben.  

Danke meine Herzhunde, ihr habt unser Leben einen ganz anderen Sinn gegeben. Ich durfte von jedem von euch lernen was euere starken Charakter werde ich nie vergessen.  Ihr bleibt in unseren Herzen und seid unvergessen, wir sehen uns irgendwann wieder.

 

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